Alle Belege am Projekt
Angebote, Aufträge, Rechnungen, Lieferantenrechnungen und Bestellungen – sichtbar und direkt anlegbar.
Projektmanagement
Termine, Aufgaben, Einsatzplanung, Bautagebuch und Dateien hängen am selben Projekt – und daneben läuft die Nachkalkulation mit. Du siehst nicht erst am Ende, ob sich der Auftrag gerechnet hat.
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Vom ersten Termin bis zur Nachkalkulation – ohne dass jemand Daten von einem System ins andere trägt.
Jedes Projekt hat Laufzeit, Projektleiter, Mitglieder und eine eigene Farbe, an der du es in Planung und Kalender wiedererkennst. Die angebotenen Stunden stehen daneben – so siehst du jederzeit, wie weit der Ist-Aufwand vom kalkulierten entfernt ist.
Kurze Statusmeldungen halten fest, wie es läuft: ein Wort, ein Zeitstempel, wer es geschrieben hat. Das ergibt über Wochen eine Chronik, die auch dann noch trägt, wenn niemand mehr weiß, warum sich etwas verzögert hat.
Auf einer Baustelle gibt es selten nur eine Adresse. WOODPLAN unterscheidet Objektadresse, Rechnungs- und Lieferadresse, Hausverwaltung, Anschlussnehmer und Anlagenbetreiber – jede mit eigenem Kontakt. Alle liegen auf einer Karte, samt Route dorthin.
Ansprechpartner ziehst du aus der Kundenakte ins Projekt und gibst ihnen dort eine eigene Bezeichnung: derselbe Mensch kann beim Kunden Einkäufer sein und in diesem Projekt Bauleiter. Einer davon ist der Hauptansprechpartner.
Aufgaben bekommen einen oder mehrere Verantwortliche – auch ganze Teams auf einmal – dazu eine Fälligkeit und einen Kommentarverlauf. Rückfragen stehen damit an der Aufgabe und nicht in einem Chat, den nachher niemand mehr findet.
Gefiltert wird nach offen, erledigt, überfällig und nach den eigenen Aufgaben. So sieht jeder morgens, was heute ansteht, ohne die Projektliste durchzugehen.
Der Projektplan zeigt Vorgänge und Meilensteine über die Laufzeit, mit Fortschritt, Verantwortlichen und Vorgänger-Beziehungen. Verschiebt sich ein Vorgang, ziehen die abhängigen per Kaskade mit. Bestehende Pläne importierst du als MS-Project-XML, den fertigen Plan gibst du als PDF weiter.
Wer wann wo ist, steht in der Einsatzplanung. Sie zeigt neben den Terminen auch Urlaub, Krankheit und Abwesenheiten – und übernimmt Termine aus dem Kalender. Eine Woche lässt sich mit einem Klick auf die nächste kopieren.
Das Bautagebuch hält Witterung mit Temperaturen, Niederschlag und Wind fest, dazu Bericht, Notizen und Bilder vom Tag. Die anwesenden Mitarbeiter werden vermerkt – bei Verzögerungen ist später nachvollziehbar, wer wann vor Ort war.
Unterschreiben können Bauleitung und Auftraggeber direkt im Dokument. Der Eintrag wandert von Entwurf über abgeschlossen zu unterzeichnet und lässt sich als PDF weitergeben.
Die Dateiablage bringt eine Ordnerstruktur mit, die sich aus Vorlagen erzeugen lässt: Jedes neue Projekt startet mit demselben Aufbau. Dateien tragen Kategorien wie Vertrag, Zertifikat, Versicherung oder Plan.
Zertifikate und Versicherungen bekommen ein Ablaufdatum, und WOODPLAN zeigt, was demnächst ausläuft. Für Externe erzeugst du einen Freigabe-Link, der von selbst abläuft – ohne dass jemand einen Zugang braucht.
Im Projekt läuft die Nachkalkulation mit: Volumen, Einnahmen, offene Forderungen, Material- und Arbeitskosten, daraus Gewinn und Marge. Material kommt aus den Lieferantenrechnungen – auch anteilig, wenn eine Sammelrechnung mehrere Baustellen betrifft. Die Arbeitskosten stammen aus den erfassten Projektzeiten.
Dieselben Zahlen gibt es projektübergreifend als Liste: alle Projekte mit Volumen, Kosten und Marge nebeneinander, gefiltert nach Projektmanager. So sieht man auf einen Blick, welche Baustelle trägt und welche nicht.
Angebote, Aufträge, Rechnungen, Lieferantenrechnungen und Bestellungen – sichtbar und direkt anlegbar.
Der Schriftverkehr zum Projekt liegt am Projekt, nicht in einzelnen Postfächern.
Erfasste Stunden je Mitarbeiter, getrennt nach abgerechnet und noch offen.
Alle Projekte auf einer Karte – hilfreich bei der Tourenplanung.
Unterlagen mit Frist und Reihenfolge zum Unterschreiben verschicken.
Abgeschlossene Projekte verschwinden aus der Liste, bleiben aber vollständig abrufbar.
Kunde, Adressen und Ansprechpartner verknüpfen, Laufzeit und angebotene Stunden setzen.
Ordnervorlage anwenden, Aufgaben verteilen, Termine und Einsätze planen.
Zeiten und Bautagebuch werden unterwegs erfasst – die Nachkalkulation aktualisiert sich mit.
Ja. Die Nachkalkulation läuft im Projekt mit: Materialkosten aus den Lieferantenrechnungen, Arbeitskosten aus den erfassten Zeiten, dazu Einnahmen und offene Forderungen. Du wartest nicht bis zur Schlussrechnung.
Ja, WOODPLAN importiert MS-Project-XML mit Vorgängen und Meilensteinen. Der Import wird vorher validiert, den fertigen Plan gibst du als PDF weiter.
Beliebig viele, unterschieden nach sieben Typen – Objektadresse, Rechnung, Lieferung, Hausverwaltung, Anschlussnehmer, Anlagenbetreiber und Sonstige. Alle liegen auf einer Karte mit Routenfunktion.
Es hält Witterung, Bericht, Bilder und die anwesenden Mitarbeiter fest und kann von Bauleitung und Auftraggeber unterschrieben werden. Der abgeschlossene Eintrag lässt sich als PDF ausgeben und archivieren.
Ja, über einen Freigabe-Link mit Ablaufdatum – ohne dass der Empfänger ein Benutzerkonto braucht.
Ja, die Planung zeigt neben den Einsätzen auch genehmigten und beantragten Urlaub, Krankmeldungen und sonstige Abwesenheiten.
Sie wandern ins Archiv und verschwinden aus der aktiven Liste, bleiben aber mit allen Belegen, Dateien und Zahlen abrufbar.
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