Messen im Modell
Strecken und Flächen direkt im 3D-Modell markieren und berechnen.
PV-Planung
Drohnenfotos werden zum 3D-Modell, Module platzierst du direkt darauf, Ertrag und Wirtschaftlichkeit rechnen sich live – bis zum fertigen Angebot für den Kunden.
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Von den ersten Drohnenfotos bis zum unterschriftsreifen Angebot – alles am selben Projekt, nichts wandert in ein zweites Programm.
Den Flugkorridor planst du auf der Karte und exportierst ihn als Flugplan für DJI Pilot – geflogen wird mit deiner eigenen Drohne, danach lädst du die Fotos einfach per Drag-and-drop hoch, bis zu 500 pro Erfassung. WOODPLAN liest die GPS-Daten aus jedem Bild automatisch mit.
Aus den Fotos entsteht ein vollständiges 3D-Modell mit Orthofoto, Netz und Höhendaten. Den Fortschritt verfolgst du live, von hochgeladen über in Bearbeitung bis fertig.
Dachflächen zeichnest du als Polygon direkt auf dem 3D-Mesh, Neigung und Ausrichtung berechnet WOODPLAN automatisch aus der Geometrie. Module setzt du per Klick, an jeder Kante erscheinen Plus-Symbole, mit denen sich die Reihe passgenau fortsetzen lässt – inklusive Andocken, Drehen und Feinjustage per Pfeiltaste.
Eine Sonnenstand-Heatmap zeigt für das ganze Jahr, welche Bereiche des Dachs am meisten Sonne bekommen – so siehst du schon vor der ersten Modulreihe, wo sich die Anlage lohnt.
Für Flachdächer gibt es ein eigenes Ost-West-Aufständerungssystem mit Ballastierung statt Dachdurchdringung, Neigung und Reihenabstand frei einstellbar. Für Freiflächenanlagen setzt du stattdessen Tische mit freier Ausrichtung, Neigung sowie Spalten- und Reihenraster – mehrere Tische lassen sich in einem Zug ausrichten und verteilen.
Den Jahresertrag berechnet WOODPLAN je Dachfläche über die PVGIS-Schnittstelle der EU-Kommission – auf Basis von Standort, Neigung und Ausrichtung, nicht aus einer pauschalen Tabelle. Dazu kommen Eigenverbrauch, Einspeisung, Netzbezug sowie Kabel- und Wechselrichterverluste, alles in einer Übersicht.
Investitionssumme, Anlagengröße und Ertrag zieht die Wirtschaftlichkeitsrechnung automatisch aus der Planung und dem aktuellen Angebot – du trägst nur Strompreis, Einspeisevergütung, Zinssatz und Finanzierungsdauer ein. Heraus kommen die monatliche Kreditrate, der Break-even in Jahren und Monaten sowie die kumulierte Ersparnis nach 10 und 20 Jahren, wahlweise mit jährlicher Strompreissteigerung.
Ist die Auslegung fertig, legst du direkt aus der Planung ein Angebot an – Kunde, Adresse und Projekt sind schon vorbelegt.
Strecken und Flächen direkt im 3D-Modell markieren und berechnen.
Kunden das 3D-Modell ohne Login zeigen, rein zum Betrachten.
Technische Daten je Modul- und Wechselrichtertyp hinterlegt.
Module den Strings je Wechselrichter und MPPT zuordnen.
Satellitenbild und 3D-Modell nebeneinander im Blick.
Aus der fertigen Planung sofort ein Angebot starten.
Flugplan zeichnen, fliegen, Fotos hochladen – das 3D-Modell entsteht automatisch.
Dachflächen zeichnen oder Freiflächen-Tische setzen, Module platzieren.
Ertrag und Wirtschaftlichkeit prüfen, direkt ein Angebot anlegen.
Du planst den Flugkorridor auf der Karte und exportierst ihn für DJI Pilot, fliegst mit deiner eigenen Drohne und lädst die Fotos danach per Drag-and-drop hoch – bis zu 500 pro Erfassung.
Das hängt von der Fotoanzahl ab, den Fortschritt siehst du live in der Statusanzeige.
Aus der PVGIS-Schnittstelle der EU-Kommission, berechnet je Dachfläche anhand von Standort, Neigung und Ausrichtung.
Ja, für Flachdächer gibt es eine Ost-West-Aufständerung mit Ballastierung, für Freiflächen frei ausrichtbare Tische mit eigenem Reihenraster.
Der Kopf des Angebots wird mit Kunde, Adresse und Projekt angelegt, die Positionen für Module, Wechselrichter und Montage trägst du im Angebot selbst ein.
Ja, über einen Freigabe-Link ohne Login – der Kunde sieht das 3D-Modell rein zum Betrachten, ohne etwas verändern zu können.
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