Benachrichtigt, wenn es zählt
Zuweisung, Statuswechsel, Kommentar, gewonnen oder verloren – dazu eine Tagesübersicht der offenen Anfragen per Mail.
CRM · Leadmanagement
WOODPLAN führt Kundenakte und Anfragen in einem System zusammen: vollständige Historie je Kunde, eine Pipeline mit klaren Phasen und Wiedervorlagen – und eine KI, die Anfragen aus deinem Posteingang selbst erfasst.
DSGVO-konform · Hosting in Deutschland · Keine Mindestlaufzeit
Stammdaten, Kommunikation, Konditionen und Belege hängen am selben Datensatz – kein zweites System, keine Excel-Liste daneben.
Firma, Privatperson oder öffentlicher Auftraggeber – jede Kundenart bekommt die Felder, die sie braucht: Kundennummer aus dem Nummernkreis, USt-IdNr., Anrede, Titel und eine eigene Briefanrede für den Schriftverkehr.
Adressen und Ansprechpartner sind nicht auf einen Eintrag begrenzt. Du hinterlegst getrennte Anschriften für Rechnung, Lieferung, Baustelle und Privat, setzt eine davon als Standard – und pflegst je Ansprechpartner Position, Abteilung und eigene Briefanrede.
Der Posteingang wird laufend abgeglichen: Ein- und ausgehende Nachrichten hängen automatisch an der Kundenakte, samt Anhängen und einer Statistik über empfangene und gesendete Mails. Niemand muss etwas ablegen.
Für alles, was nicht per Mail läuft, gibt es Notizen mit Betreff, Farbe und Anpinnen. Nach dem Telefonat sprichst du die Notiz einfach ein – die KI transkribiert und formuliert daraus einen sauberen Eintrag.
Zahlungsziel, Skontofrist, Skontosatz, bevorzugte Zahlungsart und der Standard-Steuersatz stehen am Kunden – und werden beim Anlegen von Angebot, Auftrag und Rechnung automatisch übernommen. Auch Steuerbefreiung und Reverse-Charge sind hinterlegbar.
Bankverbindung samt IBAN, BIC und SEPA-Mandat mit Referenz und Erteilungsdatum liegen daneben. Offene Rechnungen des Kunden zeigt die Akte als Warnung an – mit Restbetrag nach Abzug aller Zahlungen, nicht mit dem vollen Brutto.
Jede Anfrage bekommt eine Phase, einen Zuständigen und ein Datum für den nächsten Schritt.
Neu, kontaktiert, Aufmaß, Planung, Wiedervorlage, gewonnen, verloren – jede Anfrage steht sichtbar in ihrer Phase, im Kanban-Board per Drag-and-drop verschiebbar oder als Liste. Darüber laufen Pipeline-Volumen, aktive Anfragen und Win-Rate als Kennzahlen mit.
Priorität, Quelle und Zuständiger sind je Anfrage gesetzt, gefiltert wird nach Mitarbeiter und Herkunft. Geht eine Anfrage verloren, hältst du Verlustgrund und Notiz fest – damit du nach einem halben Jahr noch weißt, woran es lag.
Für freigeschaltete Postfächer liest die KI den Eingang mit. Sie erkennt, ob eine Mail eine Kundenanfrage ist, zieht Name, Kontaktdaten, Adresse und Anliegen heraus und legt daraus eine Anfrage an – mit Zusammenfassung und einem Konfidenzwert, der zeigt, wie sicher sie sich ist.
Bestandskunden werden dabei automatisch zugeordnet, Anhänge übernommen. Auf Wunsch geht sofort eine Empfangsbestätigung raus, als fester Text oder KI-formuliert. Und für die Priorisierung schätzt die KI auf Knopfdruck die Gewinnwahrscheinlichkeit.
Ist die Anfrage reif, legst du den Kunden mit einem Klick aus den erfassten Daten an – ohne Abtippen. Aus derselben Maske entstehen Angebot, Auftrag, Lieferschein, Rechnung oder direkt ein Projekt, alle mit den Daten der Anfrage vorbelegt.
Was daraus geworden ist, bleibt sichtbar: Die erzeugten Belege hängen an der Anfrage, der Verlauf zeigt lückenlos, wer wann was gemacht hat.
Zuweisung, Statuswechsel, Kommentar, gewonnen oder verloren – dazu eine Tagesübersicht der offenen Anfragen per Mail.
Jede Notiz, jeder Statuswechsel und jeder Dateianhang mit Zeitstempel und Bearbeiter.
Adresse als Karte oder Satellit, dazu Entfernung und Fahrzeit ab Betrieb – Navigation startet per Klick.
Telefon und E-Mail direkt aus der Anfrage heraus, ohne Nummern zu kopieren.
Angebote, Aufträge, Rechnungen und Lieferscheine mit Datum, Nummer, Status und Netto in einer Liste.
Kunden archivieren statt löschen, nach Art. 18 DSGVO sperren, wiederherstellen oder endgültig entfernen.
Bestehende Kontakte per Liste oder Schnittstelle einlesen – inklusive Adressen und Ansprechpartnern.
E-Mail-Konto anbinden und entscheiden, ob die KI eingehende Anfragen automatisch erfassen soll.
Anfragen durch die Phasen ziehen, Wiedervorlagen setzen und aus dem Gewinn direkt das Angebot erzeugen.
Ja, per Liste oder Schnittstelle übernimmst du Kontakte samt Adressen und Ansprechpartnern in wenigen Minuten.
Sie prüft eingehende Mails auf freigeschalteten Postfächern, bewertet mit einem Konfidenzwert, ob es eine Kundenanfrage ist, und legt erst ab einer sicheren Einschätzung automatisch eine Anfrage an. Alles darunter bleibt dir überlassen.
Nein. Die automatische Erfassung wird je Postfach freigeschaltet – ohne Freigabe erfasst du Anfragen wie gewohnt selbst.
Ja, beliebig viele – getrennt nach Rechnung, Lieferung, Baustelle, Privat oder Firma, mit einer davon als Standard.
Du legst Zuständige und Phase fest. Erkennt die KI einen Bestandskunden, hängt sie die Anfrage direkt an dessen Akte.
Sie bleiben mit Verlustgrund und Notiz erhalten – so siehst du in der Auswertung, woran Aufträge scheitern.
Ja. Angebot, Auftrag, Lieferschein, Rechnung oder Projekt entstehen mit einem Klick, alle Daten sind vorbelegt.
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